Paté & Rillette vom Eichelschwein kaufen

Paté & Rillette vom Eichelschwein kaufen

Die feinere Seite der Streichbaren. Fünf Patés mit jeweils einer eigenen Richtung – Pfifferlinge, Trüffel, Apfel-Calvados, Cranberry-Apfel, Preiselbeere – und dazu die klassische Rillette.

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Paté oder Rillette – wo ist der Unterschied?

Paté ist fein püriert und streicht sich glatt aufs Brot. Rillette ist grob gezupft: langsam im eigenen Fett gegartes Fleisch, das anschließend zerfasert wird. Man sieht die Fasern, und genau das ist der Punkt.

Hier geht es um beides vom Schwein – vom Eichelschwein der Waldweide. Paté aus Oliven finden Sie bei den Antipasti, Rillette aus Fisch und Meeresfrüchten bei den Fischspezialitäten.

Welche Paté wozu

Pfifferling – erdig, herbstlich, gut zu kräftigem Brot. Trüffel – die festlichste, sie braucht ein neutrales Weißbrot, damit der Trüffel durchkommt. Apfel-Calvados – fruchtig und mit einer feinen Schärfe vom Calvados. Cranberry-Apfel und Preiselbeere – beide mit Frucht und Säure gegen das Fett; die klassische Kombination zu Wild und zu Käse.

Wie man sie serviert

Nicht direkt aus dem Kühlschrank. Eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur, dann entfaltet sich das Aroma. Dazu Baguette oder ein kräftiges Landbrot, Cornichons, und für die fruchtigen Varianten ein Glas Weißwein.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Paté und Rillette?

Paté ist fein püriert und streichfähig. Rillette ist grob gezupftes Fleisch, das langsam im eigenen Fett gegart und anschließend zerfasert wurde – man sieht und schmeckt die Fasern.

Wie lange hält ein angebrochenes Glas?

Im Kühlschrank etwa eine Woche. Wenn die Fettschicht obenauf geschlossen bleibt, deutlich länger – sie ist die natürliche Konservierung.

Welche Paté passt zu Käse?

Die fruchtigen: Cranberry-Apfel und Preiselbeere. Ihre Säure steht gegen das Fett im Käse, dieselbe Logik wie bei Feigensenf.

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