
Grissini & Salzgebäck kaufen – Knabbergebäck aus dem Piemont
Vier Dinge, die zum Glas gehören: gedrehte Grissini aus Biella, hauchdünne Lingue all'olio aus dem Piemont und zwei Cracker – einer mit Käse, einer für den Wein. Mehr braucht ein Apéro nicht.
Grissini kaufen – das Brot, das zum Knabbergebäck wurde
Grissini stammen aus dem Piemont. Der Überlieferung nach entstanden sie im 17. Jahrhundert in Turin, als für den kränkelnden Thronfolger ein bekömmlicheres, vollständig durchgebackenes Brot gesucht wurde. Aus dem Heilmittel wurde ein Klassiker, den heute jede Trattoria auf den Tisch stellt.
Grissini al naturale von Panificio Patti
Unsere Grissini kommen aus Biella im Piemont, von Hand gedreht und dünn ausgezogen. „Al naturale" heißt: nur Mehl, Wasser, Öl, Hefe und Salz, keine Gewürze und keine Zusätze – deshalb passen sie zu allem, von Schinken bis Käse.
Lingue all'olio – die flache Variante
Die Lingue all'olio von Marco Ratto sind das flache Gegenstück zum Grissino: hauchdünn ausgerollt, in unregelmäßig geformten „Zungen" gebacken, durchgehend knusprig. Sie brechen splitterig und eignen sich gut zum Dippen in Aufstriche und Pesto.
Cracker von Backspiel
Zwei Sorten, die nicht aus Italien kommen, aber dieselbe Funktion erfüllen: ein Käsecracker und ein Weincracker, beide in der 100-Gramm-Packung. Gedacht sind sie als Unterlage für Käse oder einfach als Begleitung zum Glas.
Was dazu passt
Zum Knabbergebäck gehören Oliven, eingelegtes Gemüse und ein Aufstrich. Bei uns finden Sie das unter Antipasti & Eingelegtes sowie unter Aufstriche – und wer einen Schritt weiter gehen will, legt Sardellenfilets oder eine Scheibe Schinken dazu.
Knusprig halten
Salzgebäck zieht Feuchtigkeit aus der Luft und wird dann zäh. Angebrochene Packungen gehören verschlossen in einen trockenen Schrank, nicht in den Kühlschrank. Weich gewordene Grissini lassen sich im Ofen bei 150 Grad in wenigen Minuten wieder aufknuspern.
Häufige Fragen
Woher kommen Grissini?
Aus dem Piemont. Der Überlieferung nach wurden sie im 17. Jahrhundert in Turin entwickelt, weil ein vollständig durchgebackenes, bekömmlicheres Brot gebraucht wurde. Heute gehören sie in ganz Italien auf den Tisch.
Was bedeutet „al naturale" bei Grissini?
Dass sie ohne zusätzliche Gewürze oder Aromen gebacken werden – nur Mehl, Wasser, Öl, Hefe und Salz. Dadurch sind sie neutral im Geschmack und passen zu Schinken, Käse und Aufstrichen gleichermaßen.
Was sind Lingue all'olio?
Wörtlich „Zungen in Öl": hauchdünn ausgerolltes Ölgebäck aus dem Piemont in unregelmäßiger, länglicher Form. Im Gegensatz zu Grissini sind sie flach und durchgehend knusprig.
Wie wird weich gewordenes Salzgebäck wieder knusprig?
Im Backofen bei etwa 150 Grad für wenige Minuten auf einem Blech ausbreiten und danach vollständig abkühlen lassen. Die aufgenommene Feuchtigkeit verdunstet, das Gebäck wird wieder spröde.



