
Sardinen & Sardellen kaufen – Jahrgangssardinen, Anchoas & Acciughe
Kleine Fische, große Delikatesse: Hier finden Sie handgefertigte Sardinen- und Sardellen-Konserven aus den besten Manufakturen Europas – Jahrgangssardinen aus Portugal und der Bretagne, Sardellenfilets aus dem Kantabrischen Meer, dem Baskenland und Kalabrien. Jede Dose wird von Hand befüllt und reift wie ein guter Wein.
Sardinen & Sardellen – handgefertigte Fischkonserven mit Charakter
Was in Portugal, Spanien und Frankreich seit Generationen Alltagskultur ist, entdecken Feinschmecker hierzulande gerade neu: die edle Fischkonserve. Sardinen und Sardellen aus handwerklicher Herstellung haben mit Massenware aus dem Supermarkt wenig gemein – die Fische werden fangfrisch von Hand verlesen, einzeln in die Dose gelegt und reifen dort über Monate und Jahre zu einem immer runderen, feineren Geschmack. In dieser Kategorie versammeln wir die besten Stücke aus traditionsreichen Manufakturen wie Nuri und José Gourmet (Portugal), La Quiberonnaise und La Perle des Dieux (Frankreich) sowie La Brújula aus Galicien.
Jahrgangssardinen – Sardinen, die reifen wie Wein
Jahrgangssardinen (französisch „Sardines Millésimées“) werden nur aus dem besten Sommerfang eines Jahres gefertigt und tragen das Fangjahr auf der Dose. In bestem Olivenöl reifen sie liegend weiter – Kenner drehen die Dose alle paar Monate und lagern sie mehrere Jahre. Das Fleisch wird dabei zart wie Butter, das Öl nimmt den feinen Geschmack des Fisches an.
Sardellen, Anchoas & Acciughe – die Würze des Meeres
Sardellenfilets aus dem Kantabrischen Meer gelten als die besten der Welt: Die Anchoas reifen monatelang in Meersalz, bevor sie von Hand pariert und in Olivenöl eingelegt werden. Ob als Tapa auf Brot, auf der Pizza, in der Pasta oder geschmolzen in der Sauce – wenige Zutaten geben Gerichten so viel Tiefe wie eine gute Sardelle.
Sardinen richtig servieren
Die klassische Art: Dose öffnen, mit gutem Brot, etwas Butter und einer Zitronenspalte servieren. Dazu passen ein Glas Vinho Verde, ein trockener Weißwein oder ein Aperitif. Auch lauwarm auf geröstetem Brot mit Tomate, in Salaten oder zerdrückt als schnelle Pasta-Basis sind Sardinen ein Genuss.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Sardine und Sardelle?
Beide sind kleine Schwarmfische, aber verschiedene Arten: Die Sardine (Sardina pilchardus) wird meist gebraten, gegrillt oder in Öl eingelegt genossen, die deutlich kleinere Sardelle (Engraulis encrasicolus) – auch Anchovis genannt – wird traditionell in Salz gereift und dient als kräftige Würzzutat.
Nachhaltiger Fang, ehrliches Handwerk
Unsere Manufakturen setzen auf küstennahen, traditionellen Fang – etwa mit dem Xeito-Netz in Galicien – und auf Verarbeitung von Hand, oft noch am Tag des Fangs. BIO-zertifizierte Sardinen und Sardellen von Pan do Mar ergänzen das Sortiment.
Geschenkidee für Genießer
Mit ihren kunstvoll gestalteten Dosen sind Jahrgangssardinen und Sardellen-Raritäten ein wunderbares Mitbringsel – oder Teil eines unserer Feinkost-Präsente. Viele Kunden verschenken ein kleines „Conserva-Tasting“ aus verschiedenen Manufakturen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Sardinen, Sardellen und Anchovis?
Sardinen und Sardellen sind zwei verschiedene Fischarten: Die Sardine ist größer und wird meist in Olivenöl eingelegt oder gebraten genossen. Die kleinere Sardelle wird traditionell in Meersalz gereift und ist als kräftige Würzzutat bekannt – Anchovis ist lediglich ein anderer Name für die salzgereifte Sardelle. Auf Spanisch heißen sie Anchoas, auf Italienisch Acciughe.
Was sind Jahrgangssardinen und warum kann man sie lagern?
Jahrgangssardinen werden nur aus dem besten Sommerfang eines Jahres hergestellt und tragen das Fangjahr auf der Dose. In hochwertigem Olivenöl reifen sie über Jahre weiter und werden dabei immer zarter und aromatischer – ähnlich wie ein guter Wein. Kenner lagern die Dosen liegend, drehen sie alle paar Monate und öffnen sie erst nach zwei bis fünf Jahren.
Wie serviert man Sardinen aus der Dose am besten?
Am schönsten ganz klassisch: die Dose direkt am Tisch öffnen und mit frischem Weißbrot, etwas guter Butter und einer Zitronenspalte servieren. Dazu passt ein trockener Weißwein oder Vinho Verde. Auch auf geröstetem Brot mit Tomate, im Salat oder zerdrückt mit Knoblauch und Olivenöl als schnelle Pastasauce sind sie köstlich.
Wie gesund sind Sardinen und Sardellen?
Kleine Schwarmfische wie Sardinen und Sardellen zählen zu den nährstoffreichsten Fischen überhaupt: Sie liefern reichlich Omega-3-Fettsäuren, hochwertiges Eiweiß, Kalzium und Vitamin D. Da sie am Anfang der Nahrungskette stehen, sind sie zudem deutlich geringer mit Schadstoffen belastet als große Raubfische.
Wie lange sind Sardinen- und Sardellen-Konserven haltbar?
Hochwertige Fischkonserven in Olivenöl sind bei kühler, dunkler Lagerung mehrere Jahre haltbar – Jahrgangssardinen gewinnen dabei sogar an Qualität. Geöffnete Dosen sollten Sie abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Tagen genießen. In Salz gereifte Sardellen halten sich geöffnet, gut mit Salz bedeckt, mehrere Wochen.




















