
Hartweizen-Pasta & Fregola kaufen – Pasta di Montagna
Hartweizen-Pasta lebt von wenigen Dingen: gutem Grieß, sauberem Wasser und Zeit. Unsere Pasta di Montagna wird aus Bergweizen und Quellwasser hergestellt und kommt in zehn Formaten – von Spaghetti und Linguine bis zu den großen Paccheri. Dazu die sardische Fregola, die als einzige Pasta geröstet wird.
Hartweizen-Pasta kaufen – Pasta di Montagna aus Bergweizen und Quellwasser
Zwei Zutaten, große Unterschiede: Bei Pasta aus Hartweizengrieß und Wasser entscheidet alles andere über die Qualität – die Weizensorte, die Mühle, das Wasser und vor allem die Trocknung. Unsere Pasta di Montagna wird mit Bergweizen und Quellwasser hergestellt, in Formaten, die man in dieser Bandbreite selten findet.
Zehn Formate – und wofür sie gemacht sind
Spaghetti und Spaghettini für alles mit Öl und Knoblauch, Linguine für Fisch und Meeresfrüchte, Penne und Fusilli für Saucen mit Stücken, Mezze Maniche und Moccolotti für kräftige Ragouts. Die großen Paccheri fangen Sauce regelrecht ein und lassen sich sogar füllen. Stringhette sind die schmale, schnelle Variante für den Alltag.
Senatore Capelli – die alte Weizensorte
Neben dem Bergweizen führen wir eine Spaghetti-Variante aus Senatore-Capelli-Weizen. Die Sorte stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert, bringt weniger Ertrag als moderne Züchtungen und wird deshalb nur noch von wenigen Betrieben angebaut – geschätzt wird sie für ihren ausgeprägten Getreidegeschmack.
Fregola – die geröstete Pasta Sardiniens
Fregola Tostata fällt aus der Reihe: kleine Kügelchen aus Hartweizengrieß, die nach dem Formen geröstet werden. Das gibt ihr einen nussigen Ton und eine Farbe zwischen Sandgelb und Bernstein. Auf Sardinien kommt sie klassisch mit Muscheln in die Brühe, sie funktioniert aber genauso als Salat oder als Beilage zu Fisch – im Grunde überall dort, wo man sonst Risotto oder Couscous nehmen würde.
Bissfest kochen – die einfache Regel
Ein Liter Wasser pro 100 Gramm Pasta, kräftig gesalzen, und die Packungsangabe eher als Obergrenze verstehen. Eine Minute vorher probieren, dann in der Sauce fertig garen. Wer Pasta im Wasser fertig kocht und danach Sauce darüber gibt, verschenkt die Hälfte.
Warum Manufaktur-Pasta anders schmeckt
Industriepasta wird in wenigen Stunden bei hoher Temperatur getrocknet – das geht schnell und macht die Oberfläche glatt. Langsames Trocknen bei niedriger Temperatur braucht deutlich länger, erhält aber Geschmack und Struktur. Man erkennt es am Teller: Die Sauce bleibt an der Pasta, statt sich unten zu sammeln.
Häufige Fragen
Was bedeutet „Pasta di Montagna"?
Der Name steht für Pasta, die aus Bergweizen und Quellwasser hergestellt wird. Beides prägt den Geschmack: Der Weizen aus Höhenlagen wächst langsamer, das weiche Quellwasser wirkt sich auf die Teigstruktur aus.
Was ist Fregola und wie bereitet man sie zu?
Fregola ist eine sardische Pasta aus Hartweizengrieß, die zu kleinen Kügelchen gerollt und anschließend geröstet wird. Sie wird wie Risotto in Brühe gegart – klassisch mit Muscheln – und eignet sich auch für Salate und als Beilage.
Was ist Senatore Capelli für ein Weizen?
Eine alte italienische Hartweizensorte aus dem frühen 20. Jahrhundert. Sie bringt weniger Ertrag als moderne Sorten und wird deshalb nur noch selten angebaut, ist aber für ihren kräftigen Getreidegeschmack geschätzt.
Welches Format passt zu welcher Sauce?
Lange, dünne Formen wie Spaghetti und Linguine passen zu öl- und fischbasierten Saucen. Kurze Formen mit Hohlraum – Penne, Mezze Maniche, Paccheri – nehmen stückige Saucen und Ragouts auf. Fusilli halten mit ihrer Spirale auch dünnflüssige Saucen fest.










