Alblinsen & Käferbohnen kaufen – BIO-Hülsenfrüchte

Alblinsen & Käferbohnen kaufen – BIO-Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte mit Namen und Herkunft: die BIO-Alblinsen von der Schwäbischen Alb – als große Alblinse I und kleine Alblinse II, dazu die dunkelgrün marmorierte – und die steirischen BIO-Käferbohnen. Sorten, die fast verschwunden wären und heute wieder angebaut werden.

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Alblinsen kaufen – die Rückkehr einer fast verschwundenen Sorte

Auf der Schwäbischen Alb wurden Linsen jahrhundertelang angebaut, bis der Anbau nach dem Zweiten Weltkrieg praktisch zum Erliegen kam: zu mühsam, zu wenig Ertrag. Dass es die Alblinse heute wieder gibt, verdankt sich einigen wenigen Landwirten, die die alten Sorten zurückgeholt haben. Wir führen sie in BIO-Qualität, in zwei Größen und in der dunkelgrün marmorierten Variante.

Alblinse I und Alblinse II – der Unterschied

Die Alblinse I ist die große, die Alblinse II die kleine Schwester. Kleine Linsen garen schneller und bleiben körniger – sie sind die erste Wahl für Salate. Die größere Linse hat mehr Biss und passt zu allem, was lange schmurgelt: Eintopf, Linsen mit Spätzle, Beilage zu Braten.

Steirische Käferbohnen – groß, weich, gemustert

Die Käferbohne kommt aus der Steiermark und ist an ihrer Musterung leicht zu erkennen. Sie wird traditionell als Salat mit Kernöl und Zwiebeln gegessen, macht sich aber auch warm gut – in Suppen, Eintöpfen und zu geschmortem Fleisch. Unsere Käferbohnen sind BIO-zertifiziert.

Belugalinsen – die schwarzen Perlen

Klein, schwarz, glänzend: Belugalinsen sehen aus wie Kaviar und behalten beim Garen die Form. In unserem Sortiment gibt es sie als servierfertigen Salat – praktisch fürs Büro, fürs Picknick oder als schnelle Beilage.

Hülsenfrüchte richtig zubereiten

Linsen müssen nicht eingeweicht werden; kurz abspülen genügt. Gesalzen wird erst gegen Ende, sonst bleiben die Schalen fest. Die Garzeit hängt von Sorte und Größe ab – die genaue Angabe steht auf der Packung und auf der jeweiligen Produktseite. Ein Lorbeerblatt, ein Stück Suppengemüse und ein Schuss Essig oder Balsamico nach dem Garen machen aus einfachen Linsen ein Gericht.

Warum regionale Raritäten?

Alblinsen und Käferbohnen sind keine Massenware: kleine Flächen, schwankende Erträge, viel Handarbeit. Genau deshalb stehen sie hier – zusammen mit den anderen Spezialitäten unter „Gutes aus der Region" und den Slow-Food-Raritäten.

Häufige Fragen

Müssen Alblinsen eingeweicht werden?

Nein. Linsen kommen ohne Einweichen aus, kurz abspülen genügt. Nur bei sehr großen Hülsenfrüchten wie Käferbohnen lohnt sich das Einweichen, weil es die Garzeit verkürzt.

Wie lange kochen Alblinsen?

Das hängt von der Größe ab: Die kleine Alblinse II gart schneller als die große Alblinse I. Die genaue Kochzeit steht auf der Packung und auf der Produktseite. Salz kommt erst gegen Ende ins Wasser, sonst bleiben die Schalen fest.

Was ist der Unterschied zwischen Alblinse I und Alblinse II?

Die Alblinse I ist die große Sorte mit mehr Biss, ideal für Eintöpfe und klassische Linsengerichte. Die Alblinse II ist kleiner, gart schneller und behält gut die Form – die bessere Wahl für Salate und feine Beilagen.

Wie isst man steirische Käferbohnen?

Klassisch als lauwarmer Salat mit steirischem Kürbiskernöl, Zwiebeln und Essig. Sie passen aber ebenso in Suppen und Eintöpfe oder als Beilage zu geschmortem Fleisch.

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