Bagna Cauda & Bruschetta kaufen – Dips fürs Antipasto

Bagna Cauda & Bruschetta kaufen – Dips fürs Antipasto

Alles, was vor dem Essen auf den Tisch kommt: die warme Bagna Cauda aus dem Piemont mit dem Fojòt-Stövchen, das klassische Bruschetta, die Olivensauce, die preisgekrönte Salsa Caterina und eine Chili-Paste für alle, die es scharf mögen.

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Bagna Cauda kaufen – die warme Sauce des Piemont

Bagna Cauda heißt wörtlich „warmes Bad". Sie besteht aus Knoblauch, Sardellen und nativem Olivenöl extra, die über Stunden bei niedriger Temperatur zu einer samtigen Sauce eingekocht werden. Serviert wird sie warm im Fojòt, einem kleinen Tontopf über einer Kerze, und getunkt wird alles, was der Garten hergibt – Kardy, Paprika, Fenchel, Topinambur, gekochte Kartoffeln, rote Bete.

Ein Gericht für den ganzen Tisch

Im Piemont ist die Bagna Cauda kein Vorspeisenhäppchen, sondern ein ganzer Abend: Der Topf steht in der Mitte, alle langen hinein, es dauert lange, und niemand hat es eilig. Traditionell gehört sie in die kalte Jahreszeit, nach der Weinlese, wenn der neue Wein im Keller liegt.

Mild oder kräftig – und was gegen den Knoblauch hilft

Die klassische Ricetta arbeitet mit reichlich Knoblauch. Wer es milder möchte, kocht die Zehen vorher kurz in Milch auf – ein Hausmittel, das die Schärfe nimmt und in vielen piemontesischen Familien zum Rezept gehört. Bei uns steht die milde Variante bereits fertig im Glas, dazu das Set mit dem großen Fojòt.

Bruschetta, Olivensauce und Salsa Caterina

Für die schnellere Variante: Das klassische Bruschetta mit Frescolio ist Tomate, Öl und Kraut – aufs geröstete Brot und fertig. Die Salsa per Bruschetta alle olive von Riolfi ist die dunkle, kräftigere Alternative. Und die Salsa Caterina, ausgezeichnet mit dem Great Taste Award in Gold, ist eine Würzsauce, die man ebenso zu Fleisch und Käse reicht wie aufs Brot.

Scharf: Crema di Peperoncino

Eine sizilianische Chili-Paste, die man tropfenweise dosiert: auf Bruschetta, in Sugo, unter Mayonnaise. Sie ersetzt jede Chilisauce aus dem Supermarkt und hält sich im Kühlschrank monatelang.

Was zum Tunken auf den Tisch gehört

Rohes: Paprikastreifen, Fenchel, Sellerie, Chicorée, junge Möhren. Gegartes: Kartoffeln, rote Bete, Zwiebeln aus dem Ofen, Topinambur, Blumenkohl. Dazu reichlich Brot – und zum Schluss, wenn der Topf fast leer ist, ein verquirltes Ei hineingeben und stocken lassen. Das ist im Piemont der beste Teil des Abends.

Häufige Fragen

Was ist Bagna Cauda?

Eine warme piemontesische Sauce aus Knoblauch, Sardellen und nativem Olivenöl extra, die langsam eingekocht wird. Der Name bedeutet „warmes Bad". Sie wird in einem Tontopf über einer Kerze warmgehalten, und man tunkt rohes und gegartes Gemüse hinein.

Was isst man zu Bagna Cauda?

Klassisch rohes Gemüse wie Paprika, Fenchel, Sellerie und Chicorée sowie gegartes wie Kartoffeln, rote Bete, Zwiebeln und Topinambur, dazu viel Brot. Zum Abschluss wird oft ein verquirltes Ei im restlichen Sud gestockt.

Wie wird Bagna Cauda milder?

Indem man den Knoblauch vor dem Einkochen kurz in Milch aufkocht – ein traditionelles Hausmittel aus dem Piemont, das die Schärfe nimmt. In unserem Sortiment steht die milde Variante bereits fertig im Glas.

Was ist ein Fojòt?

Ein kleiner Tontopf aus dem Piemont mit einem Stövchen darunter, in dem die Bagna Cauda bei Tisch warmgehalten wird. Wir führen ihn auch im Set zusammen mit der Sauce.

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