Trüffelsauce kaufen – mit Steinpilzen, Champignons & Sommertrüffel

Trüffelsauce kaufen – mit Steinpilzen, Champignons & Sommertrüffel

Gläser, bei denen ein Teelöffel den Unterschied macht: Trüffelsauce mit Steinpilzen aus dem Molise, Salsa Tartufata mit Champignons und die reine Steinpilzsauce von Riolfi. Alle bleiben zusätzlich unter Trüffelprodukten gelistet – dort finden Sie auch den gehackten Sommertrüffel und das Trüffelcarpaccio.

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Trüffelsauce kaufen – klein im Glas, groß im Aroma

Trüffelsaucen sind Konzentrate. Ein Teelöffel auf zwei Portionen Pasta genügt, und genau deshalb ist ein Glas mit 60 oder 90 Gramm keine kleine Menge, sondern die richtige. Wer mehr nimmt, schmeckt nicht mehr Trüffel, sondern nur noch Trüffel.

Crema di Porcini e Tartufo aus dem Molise

Steinpilze und schwarzer Sommertrüffel, zu einer Creme verarbeitet – die vielseitigste Sauce dieser Rubrik. Sie passt an Tagliatelle, auf Bruschetta, unter Rührei und zu kurzgebratenem Fleisch. Es gibt sie in 60 g und 90 g sowie als Fünferset zum Vorratspreis.

Salsa Tartufata mit Champignons

Die mildere Variante: Champignons als Basis, Trüffel als Akzent. Sie ist der unkomplizierte Einstieg für alle, die Trüffel bisher nur vom Hörensagen kennen – und die Sauce, die sich am besten unter eine Polenta oder ein Risotto rühren lässt.

Steinpilzsauce ohne Trüffel

Die Sugo ai Funghi Porcini von Riolfi kommt ganz ohne Trüffel aus und schmeckt deutlich waldiger. Wer Pilze mag, aber den Trüffelton nicht sucht, nimmt diese.

Woran man eine gute Trüffelsauce erkennt

Der Blick auf die Zutatenliste lohnt – aber anders, als oft behauptet wird. Nahezu jedes haltbare Trüffelprodukt enthält Aroma, und das hat einen Grund: Der Duft des Trüffels ist flüchtig. Er übersteht weder das Abfüllen noch die Monate im Glas – ohne Aroma wäre eine Sauce nach wenigen Wochen geschmacklos.

Worauf es ankommt, steht daneben: die Trüffelart und ihr Anteil. Bei unseren Saucen aus dem Molise steht beides auf dem Etikett – Tuber aestivum, der schwarze Sommertrüffel, mit mindestens fünf Prozent, dazu mindestens sechzig Prozent Steinpilze oder Champignons. Das ist die Zahl, an der sich Qualität messen lässt, und es ist die Zahl, die viele Anbieter nicht nennen.

Womit Trüffelsauce am besten funktioniert

Mit allem Milden und Stärkehaltigen: Eierpasta, Risotto, Polenta, Kartoffeln, Rührei. Kräftige Begleiter wie Tomate, Chili oder Zitrone überdecken das Aroma. Und ein Tipp aus dem Piemont – ein Stück Butter zusammen mit der Trüffelsauce in die heiße Pasta, sonst nichts.

Häufige Fragen

Wie viel Trüffelsauce braucht man pro Portion?

Etwa ein Teelöffel für zwei Portionen Pasta. Trüffelaroma ist sehr intensiv; eine größere Menge macht das Gericht nicht aromatischer, sondern überdeckt alle anderen Zutaten.

Ist in den Saucen echter Trüffel?

Ja – und zusätzlich Aroma, wie bei nahezu allen haltbaren Trüffelprodukten. Trüffelduft ist flüchtig und übersteht die Monate im Glas nicht; ohne Aroma wäre eine Sauce nach wenigen Wochen geschmacklos. Entscheidend ist deshalb der Anteil an echtem Trüffel. Bei unseren Saucen steht er mit Trüffelart und Prozentangabe auf dem Etikett: Tuber aestivum, mindestens fünf Prozent.

Kann man Trüffelsauce mitkochen?

Besser nicht. Das Aroma ist flüchtig und verliert bei Hitze schnell an Intensität. Die Sauce wird deshalb erst am Ende unter die heiße, aber nicht mehr kochende Pasta gerührt oder über das fertige Gericht gegeben.

Was ist der Unterschied zwischen Salsa Tartufata und Crema di Porcini e Tartufo?

Die Salsa Tartufata basiert auf Champignons und ist milder. Die Crema di Porcini e Tartufo enthält Steinpilze und ist kräftiger und waldiger im Geschmack. Beide sind mit schwarzem Sommertrüffel verfeinert.

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