
Trüffelöl, Trüffelsalz, Trüffelbutter & Trüffelhonig
Die Produkte für den Schluss: Wenn das Gericht fertig ist und noch etwas fehlt. Olio al Tartufo aus Alba, Sale al Tartufo nero, Burro al Tartufo von Kühen aus den Matese-Bergen und Miele al Tartufo auf Akazienhonig – jedes davon verwandelt in Sekunden etwas Einfaches.
Trüffelöl, Trüffelsalz, Trüffelbutter und Trüffelhonig kaufen
Diese vier arbeiten anders als die Gläser mit Trüffelstücken. Hier geht es nicht um Substanz, sondern um den letzten Handgriff – ein paar Tropfen, eine Prise, ein Stück Butter in der heißen Pfanne. Entsprechend niedriger liegt der Trüffelanteil, und das ist kein Mangel, sondern die Aufgabe.
Olio al Tartufo – Trüffelöl
Öl ist der Träger, nicht der Inhalt. Beim Olio al Tartufo aus Alba liegt eine Trüffelscheibe in der Flasche, der Anteil beträgt 0,1 Prozent – gedacht ist es zum Beträufeln, nicht zum Braten. Ein paar Tropfen über Kartoffelpüree, Risotto, eine Kürbissuppe oder eine Pizza Bianca, immer erst auf dem Teller. Daneben führen wir ein natives Olivenöl extra mit weißem Trüffelaroma: deutlich intensiver in der Nase, gedacht für alle, die den Duft des weißen Trüffels suchen.
Sale al Tartufo nero – Trüffelsalz
Meersalz mit schwarzem Sommertrüffel, mindestens zehn Prozent im Ursprung. Das praktischste Trüffelprodukt überhaupt, weil es sich wie Salz verhält: über Pommes, Rührei, Steak, Focaccia oder Popcorn. Es hält praktisch ewig und ist das übliche Geschenk für Menschen, die noch nie Trüffel gekauft haben.
Burro al Tartufo – Trüffelbutter
Frische Butter aus dem Molise, von Kühen, die im Regionalpark der Matese auf einem Hochplateau weiden, mit mindestens fünf Prozent schwarzem Sommertrüffel. In zwei Größen. Ein Stück davon in die heiße Pasta geschwenkt ist das schnellste gute Trüffelgericht, das es gibt – zwei Zutaten, fünf Minuten. Auch auf einem Steak, das gerade aus der Pfanne kommt, oder auf warmem Brot.
Miele al Tartufo – Trüffelhonig
Akazienhonig mit 0,8 Prozent schwarzem Trüffel, mild und blumig in der Basis. Der ungewöhnlichste Artikel der Rubrik und der, der auf jeder Käseplatte für Gesprächsstoff sorgt: zu Pecorino, zu Parmigiano, zu Blauschimmel. Auch zu gegrillter Feige oder gebratener Entenbrust.
Warum der Trüffelanteil hier niedriger ist
Weil er es sein muss. Öl, Salz, Butter und Honig sollen das Aroma verteilen, nicht es ersetzen. Ein Öl mit fünfzig Prozent Trüffel wäre kein Öl mehr, und es wäre unbezahlbar. Was zählt, ist, dass Art und Anteil auf dem Etikett stehen – bei uns tun sie das.
Häufige Fragen
Kann man mit Trüffelöl braten?
Nein. Das Aroma ist flüchtig und verschwindet in der Hitze. Trüffelöl kommt erst auf das fertige Gericht, direkt auf dem Teller.
Warum enthält Trüffelöl nur 0,1 Prozent Trüffel?
Weil das Öl der Träger ist. Es soll das Aroma verteilen, nicht selbst aus Trüffel bestehen. Entscheidend ist, dass Trüffelart und Anteil deklariert sind – beides steht auf dem Etikett.
Wie bewahrt man Trüffelbutter auf?
Im Kühlschrank, gut verschlossen. Sie lässt sich auch portionsweise einfrieren, ohne dass das Aroma leidet.
Wozu passt Trüffelhonig?
Am besten zu kräftigem Käse – Pecorino, gereifter Parmigiano, Blauschimmel. Ebenso zu gegrillten Feigen, zu Entenbrust oder schlicht auf warmem Weißbrot.
Was bedeutet „weißes Trüffelaroma"?
Die Duftnote des weißen Trüffels aus dem Piemont. Die Knolle selbst ist so flüchtig und teuer, dass sie sich in Öl nicht sinnvoll konservieren lässt – deshalb wird bei diesen Produkten mit dem Aroma gearbeitet, und genau so steht es auch auf dem Etikett.





