
Italienische Saucen & Pesto kaufen – aus kleinen Manufakturen
Eine gute Sauce ist der kürzeste Weg zu einem guten Essen. Hier stehen fünf Rubriken nebeneinander: das ligurische und sizilianische Pesto, die Sugo für die Pasta, die Trüffel- und Pilzsaucen, alles fürs Antipasto samt der piemontesischen Bagna Cauda – und die Chutneys und Grillsaucen vom Bodensee.
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Pesto heißt „zerstoßen" – im Mörser, nicht im Mixer. Zwanzig Sorten stehen hier nebeneinander: das klassische Genovese aus Ligurien, das Pistazienpesto aus Bronte am Ätna, die sizilianischen Tomaten-Pesto von Cutrera und die Kräuterpasten von der Halbinsel Höri am Bodensee.
Achtzehn Saucen, die direkt auf die Pasta kommen: die sizilianischen Sugo von Cutrera mit Auberginen, Sardellen, Oliven oder Thunfisch, die piemontesischen Klassiker von Riolfi, Passata und Polpa zum Selberkochen – und zwei Sugo vom Fisch.
Gläser, bei denen ein Teelöffel den Unterschied macht: Trüffelsauce mit Steinpilzen aus dem Molise, Salsa Tartufata mit Champignons und die reine Steinpilzsauce von Riolfi. Alle bleiben zusätzlich unter Trüffelprodukten gelistet – dort finden Sie auch den gehackten Sommertrüffel und das Trüffelcarpaccio.
Alles, was vor dem Essen auf den Tisch kommt: die warme Bagna Cauda aus dem Piemont mit dem Fojòt-Stövchen, das klassische Bruschetta, die Olivensauce, die preisgekrönte Salsa Caterina und eine Chili-Paste für alle, die es scharf mögen.
Die Höri-Bülle ist eine der seltensten Zwiebeln Deutschlands und steht unter Slow-Food-Schutz. Süß-sauer eingekocht wird daraus ein Chutney, das zu Käse, Vesper und allem vom Grill passt. Dazu drei BBQ-Saucen mit Landbier, Roggen-Whisky und Blutorange.
Italienische Saucen kaufen – fünf Rubriken, ein Prinzip
Was diese Kategorie zusammenhält, ist nicht die Herkunft, sondern die Machart: kleine Betriebe, kurze Zutatenlisten, keine Aromen. Ein Sugo aus fünf Zutaten schmeckt nach diesen fünf Zutaten – das merkt man am zweiten Löffel.
Pesto – Ligurien, Sizilien und der Bodensee
Das klassische Pesto alla Genovese aus Dolcedo, daneben die sizilianischen Tomaten- und Bruschetta-Pesto von Cutrera und das Pistazienpesto aus Bronte. Wer Basilikumpesto ohne Knoblauch oder ohne Käse sucht, wird ebenfalls fündig – beide Varianten stehen im Sortiment.
Sugo & Tomatensaucen – was direkt auf die Pasta kommt
Von der Norma mit Auberginen über Puttanesca und Arrabbiata bis zum Ragù vom Eichelschwein. Dazu Passata und Polpa als Grundlage für alles, was man selbst weiterkocht, und zwei Fisch-Sugo mit Venusmuscheln beziehungsweise dreierlei vom Fisch.
Trüffel- & Pilzsaucen – die kleine Menge, die reicht
Trüffelsauce mit Steinpilzen aus dem Molise, Salsa Tartufata mit Champignons, gehackter schwarzer Sommertrüffel. Ein Teelöffel auf zwei Portionen Pasta genügt; das ist der Grund, warum die kleinen Gläser nicht teuer sind, sondern ergiebig.
Bagna Cauda und alles fürs Antipasto
Die Bagna Cauda ist die bekannteste Sauce des Piemont: Knoblauch, Sardellen und Olivenöl, langsam eingekocht, warm serviert im Fojòt über der Kerze, rundherum rohes und gegartes Gemüse. Dazu in dieser Rubrik das klassische Bruschetta, die Olivensauce und die scharfe Crema di Peperoncino.
Chutney, Relish & Grillsaucen vom Bodensee
Die Höri-Bülle ist eine der seltensten Zwiebeln Deutschlands und steht unter Slow-Food-Schutz. Süß-sauer eingekocht mit Apfelsaft, Apfel-Balsamessig und Thymian wird daraus ein Chutney, das zu Käse, Vesper und allem vom Grill passt. Daneben drei BBQ-Saucen mit Landbier, Roggen-Whisky und Blutorange.
Welche Sauce zu welcher Pasta?
Kurze Regel: Je gröber die Sauce, desto größer die Nudel. Ragù und stückige Sugo brauchen Paccheri, Penne oder breite Bänder; Pesto und feine Saucen kommen an Spaghetti, Linguine oder Trofie besser zur Geltung. Und immer gilt – die Pasta eine Minute vor Ende abgießen und in der Sauce fertig ziehen lassen, mit einem Schöpflöffel Nudelwasser.
Häufige Fragen
Was ist Bagna Cauda?
Eine warme Sauce aus dem Piemont, traditionell aus Knoblauch, Sardellen und Olivenöl, die langsam eingekocht wird. Serviert wird sie warm in einem kleinen Tontopf, dem Fojòt, der über einer Kerze steht; dazu kommen rohes und gegartes Gemüse, mit dem man tunkt. In Norditalien ist sie ein geselliges Wintergericht für den ganzen Tisch.
Wie lange ist eine geöffnete Sauce haltbar?
Im Kühlschrank und mit Öl bedeckt in der Regel drei bis fünf Tage. Pesto hält länger, wenn man die Oberfläche mit etwas Olivenöl abdeckt, damit sie nicht mit Luft in Berührung kommt. Die genaue Angabe steht auf jedem Glas.
Gibt es Pesto ohne Knoblauch oder ohne Käse?
Ja. Im Sortiment stehen ein Basilikumpesto ohne Knoblauch und mehrere Varianten ohne Käse, darunter das rote Pesto mit Taggiasca-Oliven und die Bärlauch-Paste vom Bodensee. Die Zutatenliste steht bei jedem Produkt.
Wie viel Sauce brauche ich pro Person?
Als Faustregel rechnet man 40 bis 50 Gramm Pesto oder 100 bis 120 Gramm Sugo pro Portion Pasta. Bei Trüffel- und Pilzsaucen reicht deutlich weniger – ein Teelöffel auf zwei Portionen genügt, sonst überdeckt das Aroma alles andere.






















































